Toxikologische Risikobewertung

Ermitteln. Behandeln. Aufwerten.

Altlasten, kontaminierte Standorte und Gebäude, Emissionen und Immissionen gefährden Produktsicherheit und Arbeitsschutz und mindern den Wert von Produkten und Immobilien. Chemische Stoffe sind daher zu ermitteln und zu quantifizieren. Gefahren sind oft nicht auf den ersten Blick erkennbar. Dies gilt im besonderen Maß für kombinierte Expositionen durch Schadstoffcocktails. Unsere toxikologische Risikobewertung prüft die gesetzlich vorgeschriebenen Risikoschwellen, zum Beispiel das Krebsrisiko von IKR: 10E-5. Für nichtakzeptable Risiken und Gefahren definieren wir mit Ihnen standortspezifische Handlungs-, Qualitäts- und Sanierungsziele. Wir unterstützen Sie bei der Risikobewertung.

 Aufgaben

  • Gefahren durch Altlasten und kontaminierte Standorte abschätzen 
  • Sanierungsziele, wie zum Beispiel Boden, Bodengas, Grundwasser, bei der Behandlung kontaminierter Standorte und Altlasten definieren und ableiten 
  • Immobilien an Standorten und zur Neunutzung sowie Sanierungskosten und damit verbundene Immobilienwert-Steigerungen bewerten 
  • Gefährdung kontaminierter Gebäude, zum Beispiel durch Ausgasungen in die Innenraumluft  mit PCB, PCP, Flammschutzmittelabschätzen und den Bedarf humantoxikologisch notwendiger Sanierungen ermitteln 
  • Chemikalien-Sicherheiten und -Risiken bei Anwendung Europäischer Gesetze zu REACH und anderen 
  • Produktsicherheiten bei humantoxikologischen Risiken, zum Beispiel in Lebensmitteln, Viehfutter, Gebrauchsgegenständen und in Fahrzeugen und deren Ausgasungen in die Innenraumluft wie zum Beispiel Automobile, Flugzeuge, Helikopter
  • Emissionen und Immissionen, zum Beispiel bei kombinierten Schadstoffcocktails und bei der Hilfe zur Optimierung von prozesstechnischen Aufbereitungsschritten, zum Beispiel für Abluft, Abwasser, Abfallbehandlung bewerten
  • Mit Schadstoffcocktails belastete Arbeitsplätze bewerten

Unsere Leistungen

  • Erkundungen und Schadstoffermittlungen der zu bewertenden Schadstoffcocktails, zum Beispiel bei Altlasten und kontaminierten Standorten, Immobilien, Gebäuden, Produkten, Emissionen und Immissionen. 
  • Ermitteln und Definieren von Expositionsszenarien und Expositionsdosen. Transparentes Anwenden bekannter und wissenschaftlich am besten basierter Herangehensweisen und Modellierungsmodule zum Schadstofftransfer aus bekannten Modellen der U.S-EPA, niederländischen, deutschen, französischen, britischen, kanadischen, österreichischen und weiteren Anwendungsprozeduren
  • Quantifizierung toxischer Risiken von Schadstoffcocktails mit und ohne Dosis-Wirkungsschwelle, also zum Beispiel Krebsrisiken oder systemische toxikologische Risiken mit wissenschaftlicher Auswahl und Ableitung der toxikologischen Dosis-Wirkungs-Beziehungswerte (RFD, RfC, TRD, etc.). 
  • Bewerten  akzeptabler und nicht akzeptabler toxischer Risiken und Definition von Folgemaßnahmen wie zum Beispiel Sanierung, Sicherung, Nutzungseinschränkung oder -änderung, Prozessoptimierung
  • Ableiten von Qualitäts- oder Sanierungszielen. 
  • Abschließende Prüfung des Ausschlusses nicht-akzeptabler Risiken. 
  • Handlungsempfehlungen zur bestmöglichen Kosten-Nutzen-Bilanz, wie zum Beispiel Immobilienwert-Steigerung zu Folgenutzungs- und Sanierungsszenarien bei Standorten, Gebäuden und Ähnlichem

Kundennutzen

  • Maximale Rechtssicherheit für Standort- und Gebäudenutzer, Behörden und Verantwortliche durch Berücksichtigung von Schadstoffcocktails und deren Wirkungen mit der Toxikologische Expositionsrisiko-Quantifizierung (TERQ-Methode) 
  • Anwendbar auch bei sehr komplexen Schadstoffmischungen, zum Beispiel bei Rüstungsaltlasten, militärchemischen Altlasten oder Pestizid- und Metaboliten-Cocktails 
  • Anwendung auf Schadstoffe, die noch ohne Grenzwert sind 
  • Transparente toxikologische Risikobewertungen durch nachvollziehbare Parameteranwendungen und Expositionsquantifizierungen der TERQ. 
  • Kosten-Nutzen-Optimierung beim Immobilienmanagement, zum Beispiel Immobilienwertsteigerung durch optimierte Folgenutzungs- und Sanierungsszenarien, Produkt- und Prozess-Management. 
  • Budget- und Planungssicherheit ohne nicht-akzeptable Restrisiken
  • Unterstützung durch Experten
  • Langjährige Erfahrung und lokale Fachkenntnisse
  • Regionale Vernetzung
  • Interdisziplinäre Leistungen aus einer Hand

Weitere Leistungen aus dem Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

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